Tipps und Hilfen im Alltag

Notfallkarte: Notfallkarte in diversen Sprachen. Erklärt kurz die Erkrankung und was zu tun ist. Passt griffbereit in jedes Portemonnaie.
Kostenlos erhältlich unter: www.schwindeltherapie.ch oder hier über das Kontaktformular 

              

Notfallbeutel (Brechbeutel): TravelJohn enthält ein Gel, damit nichts ausläuft und nicht riecht.

Erhältlich in Apotheken.

Wasserflasche: Immer einen Schluck Wasser dabei haben.

Handy: Handy mit Notfallnummern griffbereit dabei haben.

Rega-App: Über die Rega App bei Bedarf (Wanderung, Ausflug, Reise, etc.) intervallmässig anrufen/anklopfen lassen. 3 persönliche Notfallnummern hinterlassen. Im Notfall findet eine Standortortung statt, so dass schnellsmöglich geholfen werden kann.

Bei längeren Reisen: Info an Freunde/Verwandte über die Reisepläne.

Mit der Krankenkasse klären, ob eine Zusatzversicherung für Krankentransporte vorhanden ist. Ansonsten muss man selber für die Kosten (zbsp. für den Krankenwagentransport) aufkommen.

Das hat mir und/oder anderen Betroffenen geholfen

Selbsthilfegruppe

www.selbsthilfezentrum-ag.ch

Der Austausch mit anderen Menière-Betroffenen ist sehr wertvoll. Erfahrungen austauschen und erleben, dass man nicht alleine mit der Erkrankung ist. Von den Strategien der anderen Mitglieder profitieren und verschiedene Techniken und Möglichkeiten in den eigenen Alltag miteinfliessen lassen.

Physiotherapie

www.schwindeltherapie.ch

Ziel der Physiotherapie ist die Behandlung der Auswirkungen der Erkrankung. 

Akupunktur

Einige Betroffene erzählen von sehr guten Erfahrungen mit Akupunktur.

Entspannungsübungen wie Yoga

Jonglage zum Gleichgewichtstraining

Weiter Infos zu:

Morbus Meniere

http://www.drhschaaf.de/
www.schwindeltherapie.ch
www.beobachter.ch

Tinnitus

Weiter Infos unter: Schweizerische Tinnitus-Liga (STL)
                                         www.tinnitus-liga.ch

Hörhilfen

Weitere Infos unter: